Dienstag, 24. Juli 2012

Aus klein mach groß und umgekehrt

Nach Tagen, Wochen und Monaten, in den hier nichts mehr erschien ist es mal wieder Zeit das niederzuschreiben was bewegt oder bewegt worden ist. (Hehe Wortspiel).

Da unser Ordnungsamt endlich umgezogen ist (mehr oder weniger :/), die Zwischenprüfung verkackt, und die hälfte der Unterlagen fehlt ist es nun an der Zeit "zurückzuschlagen". Ab 06.08.2012 ist es soweit, das Praktikum im Jobcenter beginnt, der Ort wo die genervtesten aller Arbeitslosen ihr Dasein als leere Hülle fristen, und ich muss zusehen das ich die abfertige... Na Toll wuhuuu...

Gleich danach ist wieder der Moment davor, denn gleich im Anschluss ist schon die letzte Woche vor dem Burgfest 2012 und das heißt: Arbeit, Arbeit, Arbeit. Noch besser an der ganzen Geschichte ist, das ich das Wochenende durcharbeiten werde, aber gleich am Montag zur Berufsschule muss :( defacto: kein Überstunden-Abbau. Dann ne Woche frei, Abschlusslehrgang SIKOSA, Weihnachten, Berufsschule, Abschlusslehrgang SIKOSA, Arbeit, Abschlussprüfung, Arbeit, Ende der Lehre, Sommer 2013.
So siehts aus und das kommt auf mich zu.

Psychosomatisch (oder so) gab es einige Veränderungen und Erkenntnisse die zwar ernnenswert wären, aber nicht lohnenswert sind. Alles im allen sind es Veränderungen und Erkenntnisse die, ich denke mal nicht hauptsächlich für mich von Bedeutung sind, sondern vielmehr für alle. (Und ich rede nicht davon das am
21. Dezember 2012 doch nicht die welt untergeht wie kürzlich entdeckt)

Donnerstag, 29. März 2012

Ich weiß es nicht :/

Zur Zeit bin ich einfach nicht gern im Sporty. Nicht wegen irgendwem oder oder so, sondern weil es einfach nicht ertrage jeden Tag dort das zu sehen was nun nicht mehr ist. Und jeden Tag unbewusst klar gemacht zu bekommen das es das nun gewesen sei soll. Ich mache schon aus mehreren Gruenden niemanden nen Vorwurf, zum einen, weil das Thema schon genug besprochen worden ist, zum anderen, weil es den beiden auch nicht grade gut geht zur Zeit, und sie sich zusammen gegenseitig gut tun. Deshalb.will.ich eigentlich.nicht dazwischenfunken, doch ich vermisse das alles.einfach so, und ich habe das Gefuehl es scheint egal geworden zu sein.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Nach der Prüfung ist vor der Prüfung

Nicht umsonst sagte mein Dozent Herr Haßkerl: "Nach der Prüfung ist vor der Prüfung."
Es macht sich zwar nicht sonderlich bemerkbar, aber die Zeit rast...

Ab Februar 2011 hätte ich bereits Facharbeiter bei der Salutas Pharma GmbH in Barleben seien können. Doch was mach ich nun? Ich mach eine Ausbildung zum VA, dem Verwaltungsfachangestellten-Kommunalverwaltung (ziemlich lang).

Und was ist ich habe letzte Woche meine Zwischenprüfung geschrieben, und nun geht die Ausbildung weiter. 6 Wochen Ordnungsamt, 5 1/2 Wochen davon das Burgfest 2012 vorbereiten. Ab 10.04.2012 bis zur Woche nach Pfingsten Berufsschule, danach 2 Wochen Standesamt und 2 Wochen Einwohnermeldeamt...viel bleibt nicht mehr.

Der Auszug aus dem Hotel Mama rückt in nicht mehr allzuweite ferne...Gott sei Dank.
Ob es jedoch dazu kommt wie meine Freunde gesagt haben das ich in 20 Jahren bei VOX oder so zu sehen sei bei "Raus aus Hotel Mama" bewzeifel ich daher stark, da es eigentlich nichts gibt was mich dort halten könnte...

Mittwoch, 11. Januar 2012

Ende von Hotel Mama? oder "Mapchange"

Rechnen... rechnen, rechnen, rechnen, das ist genau das was ich jetzt machen muss...

Kosten-Nutzen-Rechnung...
bilanzielle Abschreibung...
Ergebnis-, und Finanzplan...

All das sind Fakten und Daten die ich eigentlich beachten muss...

Denn ich will ausziehen...WILL!!! Ob ich das auch kann ist die andere Frage. Viele Faktoren geben dem ganzen einerseits den Reiz es einfach zu tun, andererseits hindern sie nur. Bleib ich hier in Weißewarte oder Tangerhütte und nehm mir da ne Wohnung, dann brauch ich weiterhin mein Auto...zwingend, denn ich muss ja irgendwie nach Tangermünde kommen, wo sich dann die Frage stellt ob ich mir beides leisten kann. Zieh ich nach Tangermünde, kann ich mein Auto ruhig verscherbeln, nur dann kann ich nicht mehr tgl. zum Sporty fahren.

Das nächste ist die Möblierungsfrage, Ersparnisse größer gleich null... mitnehmen kann ich sicherlich mein Bett und nen Schrank evtl. noch nen Fernseher und nen Reciver. 1-Zimmer Wohnung... Schlafzimmer = Wohnzimmer, Küche...klar, Bad...klar...

Ich auf eigenen Beinen stehen, um Gottes Willen...aber andererseits wäre das quasi ne Schocktherapie...

Ich muss alles nochmal genau überdenken :-(

Montag, 9. Januar 2012

The end of all days oder Alltag kehrt ein

Es ist soweit das neue Jahr kam das alte Jahr ging, schneller als man sich versehen konnte.
Und ZACK!!! Es geht alles wieder von vorne los der Alltag hält wieder Einzug bei vielen, so auch bei mir.

Nicht nur Alltag sondern auch Veränderung, Veränderung die sich schleichend, so hoffe ich ihren Weg in den Alltag bringt, aus dem ich auch ab und zu gern fliehen würde wenn ich mich daran zurückerinnere wie er einst war.

Trist...
Kein Gefühlschaos...
Keine Ruhe vor zu Hause...
Eigentlich ganz chillig...

Doch nun steht unter anderem meine Zwischenprüfung bevor, vor der ich solch neurotischen Bammel hab, das ich mir jetzt noch gar nicht ausmalen mag wie ich mich rechtfertigen will wenn ich die versiebe.

Wogegen die Zwischenprüfung nicht einmal Wertung hat...

So sitz ich also in der SIKOSA in Magdeburg, dem Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Sachsen-Anhalt, und lass mich von den Dozenten auf dass vorbereiten das da kommen möge.

Nicht nur Ausbildungstechnisch, sondern auch, ich nenn es mal Gefühlstechnisch, hat sich viel geändert.
Der Egozentriker in mir fragt sich:" Warum beachtet mich niemand", wohingegen mein 7 Jahre altes Ich denkt:"Geh zu Ihnen hin zum Spielen" und mein 70er Jahre-Ich tanzt Disco Fox in einer Bar.

Momentan also versucht meine 70er Jahre Version den Egozentriker zum tanzen zu bewegen, scheitert aber kläglich und macht allein weiter, und mein 7 Jahre altes Ich ist nicht mal in die Bar gekommen und liegt schon zu Hause im Bett.

Da muss sich einiges ändern denkt man sich. Ja genau aber wie bekommt man den dominaten Egozentriker von der Bar weg, während er sich hartnäckig voll laufen lässt? Der Tänzer hat bereits aufgegeben, der kleine Junge kommt nicht in die Bar um den Säufer abzulenken von seinen Gedanken, und der Säufer? Ja der ertränkt seine Gefühle in Alkohol (platonisch gesehen).

So spielt einem das Leben ob man will oder nicht, mit Abfinden oder damit Umgehen heißt die Devise...

Doch plötzlich wird man von irgendwem da raus geholt ob er es bewusst macht oder nicht, oft reicht nur ein lächeln und es kommt einem alles nicht mehr so schlimm vor für den Moment, und genauso ist es grade, zu Hause würde ich am liebsten gar nicht sein, und im Sporty bin ich zwar nur all zu gern, aber die schlechte Laune von da Heim überträgt sich leider auch darauf...

Montag, 5. Dezember 2011

Auch mal wer anders oder The Other

Ich hab schon viel über eine Person geredet aber es gibt auch jemand bzw. viele andere denen das gleiche zusteht.

So gibt es jemanden, der zwar nicht oft im Sporty ist aber doch auch immer für mich da ist.
Unser Mädchen mit dem Sonnenschein-Charakter, bei der es schon immer so war das ein Lächeln von Ihr einem den Tag versüßte, und das einem auch immer ein lächeln ins Gesicht zaubert. Bildschön und mitten im Leben statt nur dabei so wie ich, viele Brüder und alle hat sie sie ausgehalten, sagenhaft verrückte Eltern, und einen Freund oberster Klasse.

Ja so ist halt **** mehr braucht man eigentlich nicht dazu sagen...

Eine Frohnatur immer dabei und für jeden Schabernack zu haben, meine Beste (Insider)

Friendship oder Hafen der Freundschaft

Ich bin jetzt an einem Wunderbaren Punkt angelangt, jemanden dermaßen lieb zu gewinnen ist was ganz neues.
Voll Freude habe ich heut den ganzen Tag darauf gewartet Sie wieder zu sehen, ihn natürlich auch so ist es nicht, aber bei Ihr ist es was ganz anderes.

Ich brauch sie nur lachen hören und schon geht es mir gut,
Ich brauch nur ein lächeln von ihr und schon geht es mir wieder gut
Ich brauch einfach nur....SIE
Ich wüsste nicht was ich ohne sie machen würde
Ich denke ich würde jämmerlich vor die Hunde gehen
Ich würde nicht mehr wissen was ich tun soll
Ich freu mich schon darüber wenn sie einfach nur bei mir ist
Ich freu mich von ihr zu hören
Ich freu mich ihr helfen zu können
Ich freu mich wenn sie mir hilft

Ohne sie kein vollwertiges Ich
Ohne sie ein langweiliges Leben
Ohne sie fehlt etwas in mir
Ohne sie wäre nichts so wie es jetzt ist

Mit ihr ist kein Tag wie jeder andere
Mit ihr fühl ich mich wohl
Mit ihr verbrachte und verbringe bis jetzt die schönste Zeit meines Lebens
Mit und bei ihr fühl ich mich geborgen.